Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Die Zeiten, in denen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ĂŒberwiegend papierbasiert abgewickelt wurde, sind vorbei. Nicht umsonst hat der Premium-Blogger Tom Foremski schon 2006 das Ganze polemisch verpackt und gefordert: „Die! Press Release! Die! Die! Die!“. Aber welche Alternativen gibt es zur althergebrachten Pressemitteilung, die ja als traditionsreiches Medium der Außenkommunikation auch heute noch nicht gĂ€nzlich ausgedient hat?

Fakt ist, dass sich Unternehmen zunehmend im Web 2.0 prĂ€sentieren und Social Media AktivitĂ€ten in unterschiedlicher Form und AusprĂ€gung nachgehen. Die Frage, die sich fĂŒr alle PRler und Öffentlichkeitsarbeiter stellt, ist aber, welche neuen Medien man zur Außenkommunikation tatsĂ€chlich verwenden kann und wie man noch den Überblick ĂŒber die Meinungsmache in Zeiten der totalen Vernetzung behalten kann? Gibt es ĂŒberhaupt noch eine Möglichkeit die Informationen, die online ĂŒber Unternehmen, VerbĂ€nde und Institutionen zirkulieren, zu kontrollieren oder gar auf einen Blick zu sehen? Muss man tatsĂ€chlich zunĂ€chst googlen, um als Interessierter wertige Informationen zu erhalten, bevor man anschließend in sozialen Netzwerken weiterrecherchiert und sich bei Facebook, Twitter, YouTube & Co. einloggt?

Die Antwort ist eindeutig – nein: Denn es gibt die Möglichkeit, eine Art digitale Pressemappe fĂŒrs Web 2.0 anzulegen – der Social Media Newsroom ist eine solche.
Als eine Art zentrales Online-Pressearchiv ermöglicht ein Social Media Newsroom eine schnelle Übersicht ĂŒber die Off- & Online-AktivitĂ€ten von Unternehmen, VerbĂ€nden und Institutionen. Dort können zum einen die Inhalte aus den jeweiligen Netzwerken wie Facebook, YouTube, Flickr & Co. wiedergegeben werden; so lĂ€sst sich beispielsweise u. a. die Twitter-Kommunikation in einem Stream verfolgen. Zum anderen kann man Pressemitteilungen auch direkt in den Newsroom einspeisen sowie den verantwortlichen Pressekontakt angeben.

Ein weiterer Vorteil, der in Sachen Social Media und Viralmarketing nicht ganz unerheblich ist, besteht darin, dass man nicht allein Pull-Inhalte fĂŒr Redaktionen oder die BlogosphĂ€re bereitstellt. DarĂŒber hinaus sind nĂ€mlich auch die multimedialen Push-Inhalte so einfach aufzufinden und zugĂ€nglich, dass die eigenen „Fans“ diese unkompliziert teilen und weiterverbreiten können. Dies kommt dem BedĂŒrfnis der neuen Multiplikatoren und Bezugsgruppen im Web 2.0 natĂŒrlich entgegen. Unterm Strich kann es dazu fĂŒhren, dass die konkreten Nachfragen nach Fotos und anderen Multimedia-Inhalten, die oftmals zeitraubend sind, aufgrund der bestehenden Übersichtlichkeit zurĂŒckgehen.

Wir von Social Media Aachen finden, dass ein solcher Newsroom nur Vorteile hat: Alle multimedialen Online-Inhalte sind verknĂŒpft und gebĂŒndelt an einem Platz einsehbar. Wie das nun im Konkreten aussieht, fragt Ihr Euch? Dann schaut doch einfach in unserem eigenen Social Media Aachen Newsroom vorbei.