Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Werbeanzeigen im Web 2.0 lassen sich nicht nur ĂŒber Google AdWords oder Facebook Ads schalten. Auch das Business-Netzwerk LinkedIn bietet mit den so genannten Direct Ads die Möglichkeit, Werbung zu schalten.

Die Werbeanzeigen können zu verschiedenen Zwecken eingesetzt werden. So kann man durch sie Unternehmensseiten und private Profile bewerben, aber auch Stellenanzeigen und spezielle LinkedIn-Gruppen. Wichtig ist dabei, die Richtlinien fĂŒr LinkedIn Ads einzuhalten.

Bei den Direct Ads verhĂ€lt es sich vom Prinzip her genauso, wie bei Facebook Ads. ZunĂ€chst wird ein Budget festgelegt, welches dann ĂŒber einen bestimmten Zeitraum ausgegeben werden kann. Dabei liegt das tĂ€gliche Mindestbudget bei 10 US-Dollar und die Abrechnung erfolgt wahlweise per CPC (Preis pro Klick) oder CPM (Preis pro Impression). Der Preis der Anzeige kann dann zwischen 2 und 5 US-Dollar variieren.

Als Manko ist anzumerken, dass LinkedIn sich vorbehĂ€lt, lediglich Ads in englischer Sprache zu veröffentlichen – gleichwenn unser Testlauf etwas anderes ergeben hat. Zwar hat man dadurch eine höhere Reichweite, jedoch ist es möglicherweise nicht fĂŒr jedes Unternehmen förderlich, die eigene Anzeige auf Englisch verfassen zu mĂŒssen. Auch ist es schade, dass der Zielgruppenfilter deutlich weniger Spielraum zulĂ€sst als Facebook. Das Targeting ist somit eingeschrĂ€nkt.

BlogLinkedIn

Insgesamt sind Direct Ads von LinkedIn zwar eine gute Möglichkeit zur Platzierung von Business-Werbung. Das Schalten wird jedoch durch eine Vielzahl an Richtlinien und Forderungen unnötig verkompliziert.