Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Dass die Nutzung sozialer Medien die eigene Marketing-Strategie sinnvoll ergĂ€nzt, ist keine neue Einsicht. Viele Unternehmen haben genau aus diesem Grund eine Facebook-Seite, pflegen einen Twitterkanal und bloggen regelmĂ€ĂŸig ĂŒber Branchen- und Unternehmensinterna. Ob hier aber tatsĂ€chlich eine dialogische Kommunikation und Interaktion mit dem Kunden stattfindet & wie hĂ€ufig interessanter Content gepostet wird, ist sehr unterschiedlich. Die „feinen Unterschiede” liegen also in der QualitĂ€t.

So hat eine amerikanische Studie ergeben, dass Unternehmen durchschnittlich auf nur 5% der Fragen auf ihrer Facebook-Pinnwand reagieren. 1⁄4 der Firmen erlauben es ihren (potenziellen) Kunden nicht einmal, auf die Facebook-Page zu posten. Unterm Strich bleiben 70% der Fragen, die auf mehreren KanĂ€len eingehen, unbeantwortet. Wie man sieht, reicht die Spannweite von keinem Engagement bis hin zu unternehmensumspannenden Social Media AktivitĂ€ten. Dabei sind letztere eindeutig von Erfolg gekĂŒrt, wie sich insbesondere bei Facebook-aktiven Airlines, Finanzdienstleistern und dem Einzelhandel zeigt. Dass durch ausbleibendes Engagement einiges an Potenzial verschenkt wird, zeigt auch eine weitere Umfrage unter U.S.-Managern. Verbessertes Marketing und eine höhere Vertriebseffizienz sind laut ĂŒber 80% der Befragten der grĂ¶ĂŸte Vorteil einer Social Media Nutzung. Denn die Kommunikation mit dem Kunden zahle sich aus und schlĂŒge sich in gesteigertem Umsatz und grĂ¶ĂŸeren Marktanteilen nieder.

Grund genug, um der Facebook-Fanpage, dem Twitter-Kanal & dem Blog mehr Zeit zu widmen? Wir denken schon!