Letztes Jahr um diese Zeit habe ich bereits Stunden vor mei­nem PC ver­bracht und flei­ßig in die Tasten gehauen, denn die Fertigstellung mei­nes Buches rückte bereits bedroh­lich nahe. Im Frühjahr war es dann endlich soweit: »Erfolgreiche PR im Social Web« stand in den Läden. Noch ganz im Schreibmodus hätte ich Ende November 2012 wohl kaum damit gerech­net, dass ich das Buch so schnell in den Händen hal­ten und mich auch danach noch so intensiv – außerhalb von Projekten – mit den Inhalten aus­ein­an­der­set­zen würde.

Aber Erfolgreiche PR im Social Web kennt nun mal kei­nen Stillstand und ich ja bekann­ter­weise auch nicht. 😉 Deswegen freut es mich beson­ders, dass ich Teile mei­nes Buches im nächs­ten Jahr als eMBIS–Trainerin vor­stelle und die Teilnehmer der 2-Tages-Seminare rund um erfolg­rei­che PR und Öffentlichkeitsarbeit im Social Web schule. Schon heute bin ich ganz gespannt auf die Seminare in Düsseldorf, Berlin, München und Hannover und auf viele neue Gesichter – nicht zuletzt, weil sich die Zusammenarbeit mit eMBIS und vor allem mit Markus Bockhorni sehr ange­nehm gestal­tet und ich auch schon den ein oder anderen Trainerkollegen (zumin­dest online) ken­nen­ler­nen durfte. Nächstes Jahr kommt also einiges auf mich zu und ich bin zuver­sicht­lich, dass mir die Schulungen großen Spaß machen wer­den. Denn jedes Seminar hat seine Besonderheiten und auch als Trainerin lernt man nie aus. Neue Gesichter bedeu­ten schließlich neue Fragen und neues Feedback. 2014 wird also defi­ni­tiv nicht langweilig.

Für heute bin ich aber erst ein­mal genug in die Ferne geschwif­fen. Bis zu den eMBIS-Seminaren ist es ja noch ein biss­chen hin. Jetzt heißt es erst ­mal durch­at­men und sich aufs Naheliegende fokus­sie­ren. Denn heute bin ich bei »How I met my idea« vom GründerZentrum Kulturwirtschaft Aachen e.V. zu Gast. Die Vortragsreihe fin­det bereits zum 5. Mal statt und auch hier­bei zeigt sich wie­der: Jeder Vortrag ist anders. So darf ich unsere Geschäftsidee und meinen persönlichen Werdegang dies­mal in nur acht Minuten auf den Punkt brin­gen. Wer also neu­gie­rig ist und schauen will, wie ich mich bei einer solch knap­pen Zeitbegrenzung schlage, der kommt ein­fach um 19.30 Uhr in der Klangbrücke im Alten Kurhaus vor­bei. Ich freue mich.

Rebecca Belvederesi-Kochs