Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Durch den Launch von Google+ in der letzten Woche – zumindest fĂŒr Leute, die eine Einladung bekommen konnten –  und die OmniprĂ€senz von Facebook gehen viele kleine, aber feine Netzwerke gerne unter. Oft finden sich hier aber Communities, die sich auf ein bestimmtes Thema spezialisiert haben und so fĂŒr den ein oder anderen interessant sein dĂŒrften. Deshalb möchten wir heute Instagram etwas genauer vorstellen.

Hierbei handelt es sich in erster Linie um eine Fotocommunity, bei der man Fotos, die man mit dem Handy aufgenommen hat, mit seinen Bekannten teilen kann. Man hat die Möglichkeit, Leuten zu folgen, um ĂŒber deren Aufnahmen informiert zu werden. Ähnlich wie bei Twitter oder Google+ beruht diese Verbindung nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit. Man kann also beispielsweise Unternehmen oder Fotografen folgen, ohne dass diese selbst von der eigenen FotoaktivitĂ€t Notiz nehmen.

Der Charme von Instagram beruht darauf, dass man die aufgenommenen Fotos vor der Bereitstellung bearbeiten kann. Es bieten sich eine Unzahl von Filtern an, die das Foto beispielsweise wie eine alte Polaroid-Aufnahme aussehen lassen. Die modifizierten Bilder stehen auch fĂŒr die Verwendung außerhalb der Community zur VerfĂŒgung. Ebenso können Ă€ltere Fotos aus der eigenen Fotosammlung gefiltert und bereitgestellt werden.

Neben netten Features wie dem Kommentieren und  â€žliken” von Fotos, sowie einer guten Suchfunktion, ist die einfache Anbindung an Facebook und Twitter hervorzuheben. Ein Nachteil dieser kurzweiligen Community ist, dass sie nur mit einer Applikation fĂŒr das iPhone bzw. iPad genutzt werden kann. An einer Android-Version wird nach Hersteller-Angaben zurzeit gearbeitet. Die iPhone-App ist jedoch im App-Store kostenlos erhĂ€ltlich.