Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Bloggen und Mode? Das funktioniert! Schon lĂ€ngst haben die Fashion-Liebhaber dieser Welt die BlogosphĂ€re fĂŒr sich entdeckt. Ob Journalisten, Designer oder einfach nur Mode-Addicts, die Betreiber sind so unterschiedlich wie ihre Blogs und deswegen ist auch fĂŒr jeden etwas dabei. Berichtet wird ĂŒber die aktuellen Trends, die neusten Outfits, Shopping, Fashionshows, Models, Designer-News, Modefotografie, Lifestyle & Beauty und und und.

In den letzten Jahren konnten sich viele Blogger als wahre Trendsetter behaupten. Dass sie dabei als Markenbotschafter fungieren, hat auch die Modeindustrie schon frĂŒh erkannt. So bekommen Autoren & Autorinnen hĂ€ufig Produkte von Firmen zur VerfĂŒgung gestellt oder werden zu Events wie Modenschauen eingeladen, um im Anschluss darĂŒber berichten zu können. Davon leben, können allerdings nur die Wenigsten.

Damit die Arbeit, die Modeblogger leisten, mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung findet, hat die Hamburger Agentur Monochrome vor kurzem Muse Net ins Leben gerufen. Das Netzwerk fĂŒr Fashionblogger resultiert aus dem Zusammenschluss von vier bereits etablierten Modeblogs, die auf ExklusivitĂ€t und QualitĂ€t statt QuantitĂ€t setzen. Das Ziel des Start-Up-Projekts ist es, das Bewusstsein fĂŒr die deutsche Modebloggerszene zu stĂ€rken – und das auf hohem und professionellem Niveau.

Wir finden nicht nur die Idee, sondern auch die Umsetzung sehr gelungen. Muse Net ist so konzipiert, dass der Besucher gleich auf der Startseite die Wahl zwischen den verschiedenen Artikeln aus den unterschiedlichen Blogs hat. Illustriert sind diese mit schicken Fotos, die Lust auf mehr machen. Im MenĂŒ lassen sich die Blogs zudem einzeln auswĂ€hlen und lesen. Auch auf Facebook und Twitter ist das Netzwerk vertreten und informiert seine Fans fleißig ĂŒber aktuelle BlogbeitrĂ€ge und News aus der Modewelt.

Fazit: Auf Muse Net kommen Modebegeisterte ganz auf ihre Kosten, aber auch fĂŒr alle anderen lohnt sich ein Besuch definitiv.