Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Seriös, hilfreich, offen, fröhlich oder sogar frech? FĂŒr einen erfolgreichen Social Media Auftritt ist es fĂŒr eine Marke wichtig, den richtigen tone of voice zu finden. Genau wie das Design der KanĂ€le oder die geteilten Inhalte, trĂ€gt die Tonality betrĂ€chtlich zur Ă€ußeren Wahrnehmung einer Marke bei. Durch einen bestimmten Ton kann sich eine Marke von anderen unterscheiden und abheben, er verleiht ihr ein StĂŒck weit Charakter und Persönlichkeit. Dadurch wird es selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr die User einfacher, sich mit der Marke zu identifizieren. Aber wie findet man den richtigen tone of voice?

Anderes Netzwerk, andere Tonality

Auf Facebook wird anders mit seinen Followern kommuniziert, als beispielsweise auf dem Business-Netzwerk LinkedIn. So ist nicht nur der Umgangston von Plattform zu Plattform verschieden, sondern auch die Inhalte. WĂ€hrend auf Xing und LinkedIn in erster Linie Recruiting betrieben wird, werden beispielsweise Facebook und Instagram genutzt, um das Image der eigenen Marke nach außen zu tragen. Doch alle KanĂ€le und Inhalte sollten sich am Ende zu einem harmonischen Gesamtbild zusammenfĂŒgen.

Aber wie ver­fasse ich das passende Pos­ting auf Lin­ke­dIn? Was sollte ich in den per­fek­ten Tweet schrei­ben? Wie berĂŒck­sich­tige ich ver­schie­dene Ziel­grup­pen auf Face­book? Wie kann ich Hashtags bei Instagram sinnvoll nutzen? Benötige ich unterschiedliche Postings fĂŒr verschiedene Netzwerke?

Der Workshop

Zu viele offene Fragen? Dann besucht uns auf dem Social Media Day Aachen 2015. Im Workshop „Marken kommunizieren. Menschen bewegen. MĂ€rkte erschließen. – Auf dem Weg zum perfekten Tone of voice.” wird gemein­sam mit unserer GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Dr. Rebecca Belvederesi-Kochs erarbeitet und erlernt, wor­auf es ankommt.

Anhand eines praktischen Fallbeispiels aus dem Bereich Recruiting werden die Teilnehmer in Teams Postings fĂŒr fĂŒnf verschiedene KanĂ€le erstellen. Dabei wird vor allem auf die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Netzwerke geachtet, aber auch auf die konstante Einhaltung der Tonality ihres Unternehmens, sodass am Ende ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Nach der Grup­pen­ar­beit wer­den alle Kon­zepte in einem Pitch kurz vor­ge­stellt und diskutiert.

So erhal­ten die Teilnehmer direkt ein Feed­back und ler­nen die StĂ€r­ken, aber auch die mög­li­chen Schwach­stel­len Ihres Ansat­zes ken­nen. Übrigens: Die ĂŒber­zeu­gendste Idee wird mit Ruhm, Ehre und einer klei­nen Auf­merk­sam­keit prĂ€miert.

Wer neugierig geworden ist und mehr wissen will, den freuen wir uns am 6. November 2015 im Novotel Aachen City wiederzusehen.

 

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