Sie schlägt hohe Wellen und erobert das Netz blitzartig: provokative Werbung. Paradebeispiel ist wohl wahrlich das Unternehmen True Fruits. Von "Fett bist du geworden" bis zu "krummen Dingern" – das Unternehmen lässt sich einiges einfallen, was die Gemüter erregt. Was genau hinter solch polarisierenden Marketingstrategien steckt und wie Werbe-Skandale (auch in Zeiten von Covid-19) aussehen, verrät unser heutiger Blogpost.
LinkedIn

„EMPÖR MICH!“ SO FUNKTIONIERT'S

Unternehmen streben nach Aufmerksamkeit. Sie wollen besprochen werden und in aller Munde sein, wenn auch negativ behaftet. Da bietet sich Skandal-Werbung sozusagen an. 😉

Besonders gesellschaftskritische und politische Statements erhitzen die Gemüter und sorgen im Netz für reichlich Klicks, Kommentare und Reichweite. Einen politischen Artikel zum Thema haben wir auf netzpolitik.org gefunden.

VIRALES MARKETING: GÜNSTIG & EFFEKTIV

Virale Marketingstrategien setzen auf die Uniqueness von Werbebotschaften und die Mundpropaganda im Netz. Werbekampagnen werden innerhalb kürzester Zeit zu einem Selbstläufer. Ein allgemeiner Artikel über die Wirkungsweise von viralem Marketing findet sich hier.
In dem Zusammenhang sogar noch spannender: die derzeitigen corona-induzierten Promo-Aktionen von Porno-Seiten, wie ihr in einem Artikel des GQ-Magazins nachlesen könnt.

INFLUENCER – IMMER FÜR EINEN SKANDAL GUT

Aus aktuellem Corona-Anlass haben wir noch einen besonders bizarren Beitrag. TikTok Star Ava Louise filmte sich, während sie den Toilettendeckel in einem Flugzeug ableckte und bezeichnete die Aktion als „Coronavirus Challenge“. Mittlerweile hat sie das Video wieder gelöscht. Klar, dass dieses Video direkt viral ging und sich die Reaktionen in den sozialen Netzwerken überschlugen.
Mehr dazu findet ihr unter diesem Link.

Ihr habt euch noch nicht genug empört? 😉 Dann findet ihr hier noch einen Artikel von uns aus 2019 mit Kampagnen-Fails und Learnings fürs Marketing.