Dieser Artikel ist schon √ľber 2 Jahre alt. Unter Umst√§nden kann das, wor¬≠√ľber wir geschrie¬≠ben haben durch¬≠aus ver¬≠al¬≠tet sein! ūüėČ 


In der Vergangenheit haben zahl¬≠rei¬≠che Unternehmen Karriereseiten auf¬≠ge¬≠baut, um sich als attrak¬≠ti¬≠ver Arbeitgeber zu posi¬≠tio¬≠nie¬≠ren und Fachkr√§fte f√ľr sich zu begeis¬≠tern. Bequem konn¬≠ten sich so poten¬≠zi¬≠el¬≠le Arbeitnehmer online infor¬≠mie¬≠ren und bewer¬≠ben. Dieser Prozess lief bis¬≠her vor allem sta¬≠tio¬≠n√§r ab, weil die Recherche √ľber¬≠wie¬≠gend am hei¬≠mi¬≠schen PC erfolg¬≠te. Doch nun soll sich der Trend ver¬≠mehrt in Richtung mobi¬≠le bewegen.

Schon heu¬≠te suchen, laut der Mobile Recruiting Studie 2013 von Potentialpark, rund 26% der Bewerber mobil nach Stellen. Auch wenn dies der¬≠zeit bei ledig¬≠lich einem Viertel der Befragten der Fall ist, zie¬≠hen aber schon knapp 60% die mobi¬≠le Jobsuche in Erw√§gung. Um mit die¬≠ser Trendwende Schritt zu hal¬≠ten und sich pro¬≠ak¬≠tiv auf¬≠zu¬≠stel¬≠len, soll¬≠te das Online-Recruiting k√ľnf¬≠tig nicht auf mobi¬≠le Landing Pages ver¬≠zich¬≠ten. Aber auch B2B-Netzwerke wie LinkedIn und Xing soll¬≠ten in den Kommunikationsmix ein¬≠ge¬≠bun¬≠den wer¬≠den. Aller Voraussicht nach, wird zudem der Einsatz von Karriere-Apps gera¬≠de bei gr√∂¬≠√üe¬≠ren Unternehmen an Bedeutung gewinnen.

Trotz st√§r¬≠ke¬≠rer Mobil-Orientierung der User sind die meis¬≠ten Karriereseiten nach Angabe der  Mobile Recruiting Studie aktu¬≠ell noch nicht mobil opti¬≠miert. Karriere-Apps fin¬≠den sich sogar noch sel¬≠te¬≠ner. Da Bewerber aber die Jobsuche via Smartphone jetzt schon nut¬≠zen, soll¬≠ten sich Unternehmen fr√ľh¬≠zei¬≠tig auf die¬≠sen Trend ein¬≠stel¬≠len. Mit opti¬≠mier¬≠ten Karriereseiten oder Apps k√∂n¬≠nen Unternehmen ziel¬≠ge¬≠rich¬≠tet infor¬≠mie¬≠ren und bei Bewerbern punkten.