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Ende des letzten Jahres erhob die dpa-Tochter news aktuell die Studie „Recherche 2012“. In dieser Onlinebefragung wurde das Rechercheverhalten von 1.412 Journalisten aus ganz Deutschland analysiert. Im Fokus standen weiterhin die Anforderungen der Befragten an PR-Material, anhand dessen sie ihre Recherche durchfĂŒhren.

Fasst man die Antworten der Befragten zusammen, so lassen sich vor allem zwei prĂ€gnante Ergebnisse beobachten: Der Trend geht weg von der Informationssuche auf Unternehmens-webseiten & hin zur Recherche in sozialen Netzwerken. Hier vor allem bei Facebook, Youtube, Twitter und Google+. Des Weiteren bevorzugen die befragten Journalisten Pressematerial, das multimediale Elemente beinhaltet. Besonders nĂŒtzlich zur Recherche scheinen an dieser Stelle Bilder und Links zu Hintergrundinformation zu sein.

Gerade im Hinblick auf das erste Ergebnis bietet sich fĂŒr Redakteure ein Blick in den Newsroom eines Unternehmens an. Die BĂŒndelung der Social Media-AktivitĂ€ten eines Unternehmens begegnet gerade dem Wunsch nach einer leichten Auffindbarkeit von Multimedia-Inhalten.

Fazit: Der frĂŒhere Presseraum auf Websites hat ausgedient, ein Newsroom bietet ĂŒbersichtlich aufgebaute, dynamische und multimediale Inhalte & schafft darĂŒber hinaus die Möglichkeit des Dialogs zwischen User und Unternehmen.