Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Seit Facebook seinen Algorithmus umgestrickt hat, um den Newsfeed vor Spam und wiederkehrenden Nachrichten zu schĂŒtzen, ist die Reichweite von vielen Unternehmensseiten zurĂŒckgegangen. Facebook-Seiten mit irrelevantem ebenso wie redundantem Content, ja sogar solche mit unsorgfĂ€ltiger Sprache in BeitrĂ€gen, bekommen dies schon seit LĂ€ngerem zu spĂŒren. Doch es gibt einen Ausweg. Die Lösung liegt darin, hochwertige Inhalte zu veröffentlichen. Dies klingt ganz einfach, doch zeigt die Praxis der viel zitierten Content Excellence, dass die Umsetzung gar nicht so simpel ist.

Nun stellt sich die Frage: Was genau macht Content Excellence aus? Auch wenn die Antwort auf diese Frage (noch) strittig ist, scheint festzustehen, dass die Einhaltung von QualitĂ€tsstandards im Zeitalter von Facebook, Twitter, YouTube & Co. eine Herausforderung fĂŒr Unternehmen ist. Um mit den Worten von Jonathan Mildenhall zu sprechen:

„The role of content excellence is to behave like a ruthless editor, otherwise we risk just creating noise. The development of incremental elements of a brand idea that get dispersed systematically across multiple channels of conversation for the purposes of creating a unified and coordinated brand experience.”

Eine einheitliche Markenstrategie im Web umzusetzen, ist eben kein Kinderspiel. Allgemeine QualitĂ€tsstandards im eigenen Unternehmen zu implementieren, ist nun einmal ein hochkomplexer Prozess. Erschwerend kommt hinzu, dass es kaum Standards in Sachen „guter Content” gibt, da Social Media Strategien ĂŒberwiegend maßgeschneidert funktionieren. Zu oft sind Unterschiede zwischen den jeweiligen Branchen, Zielsetzungen, Tone-of-Voice etc. zu groß. Doch immerhin gibt es ein paar GrundsĂ€tze, nach denen sich Unternehmen richten können, um ihre Reichweite zu steigern.

Auch wenn es nicht immer einfach ist, die Oberhand ĂŒber die eigenen Inhalte zu behalten und fĂŒr hochwertigen Content zu sorgen, lohnen sich die MĂŒhen: Denn wer Usern tolle Inhalte anbietet, wird belohnt. Das Ergebnis dieser QualitĂ€tssicherung sind zufriedene Nutzer, die Inhalte bereitwillig weiterverbreiten und sich der Marke verbunden fĂŒhlen. Dies zeigen große Marken wie Coca-Cola (siehe Video) schon heute.

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