Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Ein LĂ€cheln geht durchs Netz – und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die neue Kampagne der Zeitschrift Glamour ist nicht nur strahlend schön, sie verbeitet sich seit ihrem Start letzte Woche auch wie ein Lauffeuer in der digitalen Welt. Mit der Aktion #Smilestorm – stop hating. with kindness. ruft die Glamour-Redaktion die Netzgemeinschaft zu einem respektvolleren Umgang im Internet auf und will gleichzeitig ein Zeichen gegen Hating, Cybermobbing und Shitstorms setzen.

Das Ziel der umfangreichen Kampagne ist es, eine Debatte ĂŒber rĂŒcksichtslose und aggresive Umgangsformen im Social Web anzustoßen und die Nutzer fĂŒr dieses Thema zu sensibilisieren. Dabei setzt die Glamour auf crossmediales Marketing in verschiedenen KanĂ€len. So finden sich auf der Webseite bspw. jede Menge HintergrĂŒnde und Hilfestellungen zu Hating im Netz. Daneben gibt es eine eigene Microsite sowie eine Facebook-Seite, ĂŒber die die Inhalte zusĂ€tzlich geteilt werden. Auch die neue Printausgabe steht ganz im Zeichen des Smilestorms. Ein zehnseitiges Special informiert ausfĂŒhrlich ĂŒber das PhĂ€nomen Cybermobbing.

UnterstĂŒtzt wird die Aktion von einer Reihe Testimonials. 30 Blogger, Schauspieler, Moderatoren und andere Prominente konnte die Glamour fĂŒr den Smilestorm gewinnen. In Videos, Interviews und Fotostrecken berichten sie von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit Shitstorms auf Facebook und Co. Gerade die Blogger aus dem Fashionbereich zeigen sich sehr engagiert und fĂŒhren das Thema in ihren eigenen Blogs weiter und diskutieren dort mit ihrer Community. Das Hashtag #smilestorm bĂŒndelt die verschiedenen BeitrĂ€ge und Inhalte dabei nicht nur netzwerkĂŒbergeifend, sondern dient auch als Symbol, dem Bösen im Netz anstatt mit Hass mit SouverĂ€nitĂ€t und positiver Energie zu begegnen.

Wir finden die Aktion der Glamour wirklich super. Sie ist gut durchdacht und greift ein ernstes Thema auf sehr sensible und angemessen Art und Weise genau dort auf, wo man ihm begegnet: im Social Web.