Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worÂ­ĂŒber wir geschrie­ben haben durch­aus ver­al­tet sein! đŸ˜‰ 


Die Zahlen der Pinterest-Follower eini­ger Marken und Blogger sind in den letz­ten Wochen enorm ange­stie­gen. An Zufall mag man da kaum glau­ben, was aber sind die GrĂŒnde fĂŒr die­sen star­ken Anstieg? Zwei Änderungen sei­tens Pinterest aus die­sem Monat könn­ten ihren Anteil dar­an haben: Erstens das Öffnen der Plattform fĂŒr jeder­mann und zwei­tens die EinfĂŒhrung neu­er Apps fĂŒr Android, iPhone & iPad. Allerdings kön­nen das nicht die ein­zi­gen Ursachen fĂŒr das enor­me Follower-Wachstum bspw. von „Nordstrom” & „National Post” sein.

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Einige Änderungen beim Registrierungsprozess las­sen eben­falls dar­auf schlie­ßen, dass Pinterest mög­li­cher­wei­se Follower an Unternehmen ver­kauft. Um die Registrierung zu voll­enden, mĂŒs­sen nĂ€m­lich alle neu­en User aus einer Reihe von Bildern fĂŒnf bestim­men, die ihnen gefal­len. Anhand die­ser Auswahl stellt Pinterest etli­che Marken und Blogger zusam­men, denen der frisch regis­tier­te User dann auto­ma­tisch folgt.

Vor allem fĂŒr pro­fes­sio­nel­le Blogger kann das erfreu­li­che Folgen haben: Je mehr Follower sie haben und je grĂ¶Â­ĂŸer ihre Reichweite ist, des­to mehr steigt die Bereitschaft von Werbenden, bezahl­te Anzeigen auf den betref­fen­den Blogs zu schal­ten. Da jedoch nicht alle Blogger und nicht alle Marken einen sol­chen Aufschwung in Sachen Followern erle­ben durf­ten, liegt die Frage nahe, ob Pinterest dadurch einen Weg zur Monetarisierung anstrebt.