It’s all about Audio: In Zeiten, in denen der physische Kontakt zu kurz kommt, suchen die Menschen den Austausch online. Deswegen erfreuen sich auditive Formate auch weiterhin zunehmender Beliebtheit. Die große Chance für Unternehmen: Sie können nicht nur reine Werbung platzieren, sondern auch ihre Marke perfekt positionieren und ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten. Wie? Das erfahrt ihr hier.

🎤 Interaktiv, spannend und am liebsten live

Diskutieren, zuhören, mitreden – die Audio-Kanäle boomen. Podcasts, Clubhouse und Co. sind für Unternehmen durchaus interessant, letztlich aber nur verschiedene Kanäle zur Distribution. Vielmehr brauchen sie eine umfassende, nachhaltige Strategie für auditiven Content, sagen die Audio Experten Stephan Schreyer und Daniel Schallmo. Warum? Falls nächste Woche schon ein neues Format vor der Tür steht, sind sie schneller bereit, aktiv mitzumischen.

🎧 Podcasts sind der Place to be – besonders in der Pandemie

Beim Frühstück, im Auto oder während der Hausarbeiten – immer mehr Menschen hören Podcasts bei ihrer alltäglichen Routine. Das zeigt jetzt auch der Podcast-Analyst Chartable. Demnach ist das Audio-Potenzial groß, die Hörerschaft noch größer und die Werbung zunehmend erfolgreicher.

🎙 Das 1X1 für Clubhouse

Der Hype flacht noch nicht ab: Clubhouse eroberte über Nacht die Herzen, oder besser die Ohren, der Social Media User. Aber um die Audio-App erfolgreich nutzen zu können, braucht es zuerst einmal Orientierung. Wie funktioniert Clubhouse? Was sind Räume und Clubs? Wie kann ich mein Unternehmen strategisch sinnvoll platzieren? Hier gibt’s alle Antworten, Tipps und Tricks für Marketer.

🎶 That's my JAM

Der Datenschutz bei Clubhouse ist euch zu fragwürdig? Dann gibt’s eine andere Lösung für den auditiven Austausch: Jam, die deutsche Alternative, läuft direkt im Browser und lässt sich sogar auf dem eigenen Server installieren. Panels, Diskussionen und vieles mehr, gemütlich in kleiner Runde.

Und sonst?

💥 Elon X Putin

Ein Zusammenschluss der Superlative: Der Tesla-Milliardär lud den russischen Präsidenten via Twitter zu einer offenen Diskussion auf Clubhouse ein. Worum es dabei gehen soll? Das steht noch in den Sternen. Eins ist jedoch klar: Abgeneigt ist der Politiker nicht, es brauche vorerst nur noch mehr Details. Na zum Glück finden die Clubhouse-Events virtuell statt, sonst wären Menschenmassen im Publikum wohl vorprogrammiert.