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Immer mehr Unternehmen nutzen die kostenlose Foto- und Videosharing-App Instagram als visuelles Kommunikationsmedium. Damit sind sie Konkurrenten einen Schritt voraus, denn attraktives Bildmaterial erreicht in der Regel eine höhere Engagement-Rate als klassische Text-BeitrĂ€ge. Auch die Nutzerzahlen des Netzwerks sprechen fĂŒr eine UnternehmensprĂ€senz: Mit ĂŒber 200 Millionen aktiven Nutzern pro Monat und 1,6 Milliarden Likes pro Tag ist Instagram ein oft unterschĂ€tzter Traffic-Bringer.

Unternehmen, die bislang nur in andere Plattformen investieren und dieses (noch) brachliegende Potenzial nicht weiter unberĂŒhrt lassen möchten, finden hier ein paar kurze Tipps, damit der eigene Instagram-Einstieg auch sicher gelingt.

1. Stimmiges Konzeptionsmodell entwickeln.

Auch fĂŒr Instagram gilt: Erst denken, dann umsetzen. Unternehmen, die ins Instagram-Marketing einsteigen möchten, sollten dies nicht ohne Plan tun. Es gilt also, Ideen fĂŒr möglichen Content zu finden und Themengebiete zu sondieren. Hierzu ist es wichtig, die eigene Zielgruppe vorab zu definieren, um Inhalte und Informationen passgenau auf diese abstimmen zu können. Denn nur so kann man sicherstellen, dass spĂ€tere BeitrĂ€ge Zustimmung von der Community erhalten und mit Interaktion belohnt werden.

Damit die angebotenen Bilder und Videos auch mit dem eigenen Unternehmen in Verbindung gebracht werden, lohnt es sich, ĂŒber ein Template im Corporate Design des Unternehmens nachzudenken oder entsprechende Hashtags in die Beschreibung einzufĂŒgen. Auch diese sollten vorab festgelegt und im Anschluss einheitlich verwendet werden.

2. Attraktiven Content finden und aufbereiten.

HĂ€ufig scheitert eine Social Media-PrĂ€senz bei Unternehmen daran, dass sie glauben nichts zu erzĂ€hlen zu haben oder es fĂ€llt Verantwortlichen schwer, interessanten Content zu finden. Wenn man sich aber die Bandbreite an möglichen Formaten vor Augen hĂ€lt, lassen sich diese Bedenken schnell beseitigen. Denn zwischen Produktfotos, Anwendungstipps, UnternehmensschnappschĂŒssen, Turtorials etc. darf varriiert werden. Trotz der zahlreichen Möglichkeiten sollte man wĂ€hlerisch bei der Content-Auswahl sein, denn die Community ist es auch: von aufgesetzten Werbepostings lĂ€sst sie sich nicht ĂŒberzeugen.

3. Trafficreiche Social Media-KanĂ€le vernetzen.

Auch Instagram Marketing ist kein SelbstlĂ€ufer und funktioniert am Besten in Kombination mit anderen sozialen Netzwerken. So sollten Instagram-Bilder auch auf anderen unternehmenseigenen Plattformen geteilt werden, um Traffic auf das Profil zu spĂŒlen. Andersherum profitiert man bei der Planung von Inhalten fĂŒr Facebook, Twitter und Co. von einer eigenen Instagram-PrĂ€senz, da durch die Verwendung von Bildern und Videos ein abwechsulngsreicher Medienmix entsteht. So schlĂ€gt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Abschließend zeigt sich: Bevor man loslegt, gilt es einige Punkte zu klĂ€ren. Schlagworte wie Zielgruppe, Content und Vernetzung sind fĂŒr einen erfolgreichen Einstieg unerlĂ€sslich. Wer nun neugierig geworden ist, der findet hier weitere Tipps, wie sich Instagram erfolgreich fĂŒr das eigene Unternehmen nutzen lĂ€sst.