Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


In unserer neuen Artikelserie werden wir uns nĂ€her mit dem Thema Fußball und Social Media befassen.

Fans, Communities, Vereine, Spieler und Trainer, aber auch Fußball Sponsoring im Web 2.0 – in den kommenden Wochen sollen alle Themenbereiche hier zur Sprache kommen. Ein Ergebnis unserer Recherche können wir aber schon einmal vorwegnehmen: Fußball und Social Media passen perfekt zusammen. Sie scheinen geradezu fĂŒreinander gemacht zu sein.

Fußball lebt von seinen Fans. Diese leben ihre Leidenschaft auf allen erdenklichen Wegen aus – sei es im Stadion, in der Kneipe um die Ecke oder zuhause mit Freunden. Das Stichwort lautet: gemeinsam. Und so verwundert es kaum, dass immer mehr Fußballinteressierte das Web 2.0 fĂŒr sich entdecken. Sie nutzen die Möglichkeit, sich auch online zu vernetzen und miteinander zu kommunizieren: Facebook-Fan seiner Lieblingsmannschaft werden, den Twitteraccount des Teamstars abonnieren, Vereinsblogs lesen oder einfach nur mal ein lustiges YouTube-Video posten.

Neben Fans und Vereinen, wie zum Beispiel dem FC Bayern MĂŒnchen mit der grĂ¶ĂŸten nationalen Facebook-Community, haben auch Fußballmagazine schnell das soziale Netz fĂŒr sich entdeckt. Das kicker Sportmagazin bietet beispielsweise mehrere TwitterkanĂ€le an, um die Fans auf dem Laufenden zu halten. Auch bei 11FREUNDE – dem Magazin fĂŒr Fußballkultur – wird von Facebook reichlich Gebrauch gemacht. DarĂŒber hinaus finden sich Unmengen an Blogs, Facebook-Seiten, Twitter- und YouTube-Accounts, die sich ums runde Leder drehen. Der Fan zeigt sich hier von seiner kreativsten Seite, sei es mit eigenen Projekten oder haargenauen Spielanalysen – so gut wie alles ist zu finden.

Auf den ersten Blick wird klar: Gerade auf dem Social Media Spielfeld ist Fußball mehr als nur ein 90-Minuten-VergnĂŒgen. Deswegen werden wir uns in den kommenden Tagen intensiver mit einzelnen Themen beschĂ€ftigen.