Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Social Media und Social Advertising gehören zusammen – und das nicht erst seit der sinkenden Reichweite von Facebook und Twitter. Das Schalten von „sozialen” Werbeanzeigen ĂŒberzeugt durch einen bestechenden Tausenderkontaktpreis und recht geringe Streuverluste. Durch diese lassen sich die Einblendungen von Posts, Tweets und Videos gezielt erhöhen – und zwar in der relevanten Zielgruppe. Auch Webseiten-Conversions lassen sich durch effektives Targeting in sozialen Netzwerken steigern. Nicht verwunderlich also, dass wir bereits seit Jahren bei digitalen Kampagnen auf Social Ads setzen.

Neben Facebook-Werbeanzeigen oder Twitter Ads bietet sich auch YouTube-Werbung an, um Kunden direkt anzusprechen und durch ein Video auf sich aufmerksam zu machen. Welche Möglichkeiten das Video-Portal bietet, wie die Anzeigenformate aussehen und das Targeting funktioniert, haben wir in einer Slidershare-PrĂ€sentation zusammengefasst. Film ab!