Dieser Artikel ist schon ├╝ber 2 Jahre alt. Unter Umst├Ąnden kann das, wor├╝ber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! ­čśë 


Wer aus Nordrhein-Westfalen kommt, der hat zumindest schon mal von ihm geh├Ârt: Dem Express. Die Boulevardzeitung aus dem Rheinland feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag und macht ihren K├Âlner-Lesern zu diesem Anlass ein ganz besonderes Geschenk. Die Stadt am Rhein bekommt n├Ąmlich ein eigenes soziales Netzwerk.

Noch in diesem Fr├╝hjahr soll das Social Media-Portal online gehen, in dem sich B├╝rger und B├╝rgerinnen sowie Fans der Domstadt zuk├╝nftig ├╝ber alles austauschen k├Ânnen, was ihre Stadt betrifft. Wir erwarten also jede Menge Lokaltipps, spannende Geschichten und k├Âlsches Insiderwissen. Wie genau die Plattform aufgebaut und strukturiert sein wird, ist aber noch nicht bekannt. Auch ein Name ist noch nicht durchgesickert. Nach Aussagen des Express-Chefredakteurs soll es den Mitgliedern allerdings m├Âglich sein, Fotos, Kommentare und interessante Neuigkeiten aus ihren Stadtteilen ├╝ber eine Smartphone-App hochzuladen, um sie dann mit den anderen Nutzern zu teilen ÔÇô User Generated Content par excellence und auf einen Blick alles, was et k├Âlsche H├Ątz bewegt.

Nicht nur mit der neuen Social Media-Plattform auch derzeit ist die K├Âlner Lokalzeitung schon im Social Web unterwegs. Ein Blick auf diverse Kan├Ąle zeigt, das der Express auf Facebook und Twitter mit eigenen Profilen vertreten ist. Auf der Microblogging-Plattform existieren sogar vier verschiedenen Kan├Ąle mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten, jedoch wird nur auf zwei von ihnen aktiv getwittert. Darunter ist nat├╝rlich ein eigener Kanal, der nur dem 1. FC K├Âln gewidmet ist.

Wir sind schon ganz gespannt, wie das K├Âln-Netzwerk aussehen und wie es von den Usern angenommen wird. Und wer wei├č: Wird das Netzwerk erfolgreich, ziehen ja vielleicht auch andere St├Ądte nachÔÇŽ Bis es soweit ist, verfolgen wir die weiteren Entwicklungen gespannt und hoffen, dass der klassische Touristenf├╝hrer beim n├Ąchsten Besuch in K├Âln bereits ausgedient hat.