Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


YouTube, das beliebteste Videoportal unserer Zeit. Jeder kennt es, jeder benutzt es. Ob Trailer, Tutorials, ErklĂ€rvideos, Urlaub- oder Musikclips – auf YouTube ist alles zu finden. Einfach alles. Nicht umsonst ist das Portal mit mehr als einer Milliarde Besuchern im Monat die zweitgrĂ¶ĂŸte Suchmaschine der Welt und die Website mit den dritthöchsten Besucherzahlen. Videos hochladen, Playlists erstellen, Channels folgen: YouTube hat mittlerweile eine Vielzahl an Funktionen, die ĂŒber das reine Anschauen von Videos hinausgeht. Mit 3,43% Marktanteil belegt das Netzwerk den fĂŒnften Platz unter den Social Media Plattformen.

Vor allem fĂŒr die Unternehmenkommunikation ist das soziale Netzwerk interessant: Durch eingebundene Videos auf Webseiten erhalten diese bis zu 30% höhere Conversion Rates und 41% höhere Click Rates. Internetnutzer sind nĂ€mlich meist offener dafĂŒr, sich Videos anzusehen als TextwĂŒsten durchzuarbeiten. Kaum verwunderlich also, dass allein in Deutschland 55,3% der Online-Shops auf YouTube setzen und die eigene Marke hierĂŒber positiv inszenieren. YouTube bietet einfach gute Möglichkeiten, das Image nach außen zu tragen. Aus diesem Grund sollte der Brand-Channel die Corporate Identity sowohl inhaltlich als auch grafisch widerspiegeln. Des Weiteren wirken sich eigene Videos positiv auf das Suchmaschinenranking aus, wenn diese SchlĂŒsselbegriffe beinhalten und die Keywords in Titel, Beschreibung und Tags enthalten sind. Um die Reichweite zu erhöhen, können auch kostenpflichtige Werbeanzeigen geschaltet werden.

Nicht minder wichtig fĂŒr den Erfolg ist allerdings eine integrierte Kommunikationsstrategie. Ob ĂŒber die Google-Suche, die eigene Website oder Facebook, Twitter & Co. – die Besucherquellen sind vielseitig. Je breiter die Streuung, desto mehr Views. Daher sollten bspw. bloggende Unternehmen auch Blogposts zu ihren Videos verfassen. Außerdem ist es hilfreich, sich mit anderen Channels und Bloggern zu vernetzen. Um die Erfolge letztlich beurteilen zu können, lohnt sich ein Blick in die YouTube Insights.

Man sieht: An Marketing Potenzial mangelt es nicht. In diesem Video sind die Vorteil des Bewegtbildmarketings noch einmal zusammengefasst:

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