Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Nachdem wir kĂŒrzlich erst ĂŒber Pinterest berichtet hatten, blicken wir heute auf ein Best Practice Beispiel: das Modeunternehmen Gap.

In den USA haben schon einige namhafte Unternehmen die VorzĂŒge von Pinterest erkannt, insbesondere fĂŒr die Umleitung von Traffic auf die eigenen Seiten. Was sie konkret posten und wie die Social Community genutzt wird, zeigt unser Beispiel Gap.

Das Modeunternehmen, auch mit Filialen in Europa vertreten, verfĂŒgt aktuell ĂŒber 1292 Follower (Stand 02.02.2012). Followerzahlen des Accounts sind dabei aber nicht ĂŒberzubewerten, da auch den einzelnen Boards (statt dem gesamten Account) gefolgt werden kann. Die einzelnen Boards kommen dabei zusammen auf insgesamt rund 15.000 Follower. Am wichtigsten fĂŒr eine virale Verbreitung ist jedoch die Anzahl der Repins – die von der Community geteilten Fotos. Die User kommen so im Idealfall mit einem Klick zum Onlineshop des Unternehmens, oder werden direkt mit den Fotos ĂŒber Preise informiert.

Der Account von Gap ist mit acht Boards auf Pinterest vertreten:

Das volle Potenzial wurde aber auch hier noch nicht ausgenutzt: So könnten beispielsweise Foto-Contests ĂŒber die Plattform laufen, oder Crowdsourcing betrieben werden (Frei nach dem Motto: „Zeig uns was du trĂ€gst”). Ein Social Button fĂŒr Pinterest findet sich ĂŒbrigens leider nicht auf der Homepage. Dennoch gelingt es Gap, den auf dem Social Media Markt relativ neuen Dienst innovativ zu nutzen. Brand Awareness und Markenbekanntheit kann so positiv, sympathisch und authentisch gesteigert werden.

Hier finden sich weitere Tipps fĂŒr den gelungenen Unternehmensauftritt bei Pinterest.