Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Mit dem Web 2.0 verabschiedeten wir uns langsam von statischen Websites der ersten Internet-Ära. Dank des Social Web begrĂŒĂŸten wir alsdann die Möglichkeit, mit Freunden, Fans, Kunden, BĂŒrgern, Partnern, Mitarbeitern und ĂŒberhaupt der ganzen Welt in Verbindung zu treten – informieren, kommunizieren, interagieren steht seitdem auf der Tagesordnung.

Das Ganze ist natĂŒrlich auch fĂŒr moderne Pressearbeit nicht gerade folgenlos. Daher heute ein kleiner Exkurs zu Social Media Newsrooms im modernen Stadtmarketing – eine gute ErgĂ€nzung zur klassischen Arbeit von stĂ€dtischen PresseĂ€mtern.

Auf einer Seite gebĂŒndelt, findet man in Social Media Newsrooms alle Inhalte einer komplexen Multichanneling-Strategie und muss sich relevante Informationen nicht erst mĂŒhsam zusammensuchen. Das ist nicht nur praktisch fĂŒr Journalisten, sondern auch fĂŒr anderweitig Interessierte.

Gerade wenn man wissen will, was in (s)einer Stadt los ist, sind offizielle Newsrooms nĂŒtzlich. Im modernen Stadtmarketing sollten sie nicht fehlen. Newsrooms bieten BĂŒrgern und Touristen allerlei Wissenswertes, gewĂ€hrleisten den Informationsfluss und schaffen Transparenz & Kommunikationsmöglichkeiten.

Die Stadt Duisburg macht es vor: Recht simpel gehalten, ohne viel Schnickschnack aber mit reichlich Material ausgestattet, findet man hier nicht nur offizielle Pressemitteilungen der Stadt sondern auch Fotos, Videos und sogar aktuelle Kicker-News ĂŒber den MSV Duisburg. Besonders erwĂ€hnenswert auch, dass der Reiter Twitter-Stream zusĂ€tzlich zu den stadteigenen Tweets auch all diejenigen veröffentlicht, die mit dem Hashtag #Duisburg versehen sind. Nur die Integration der Facebook-Seite haben wir zugegebenermaßen ein wenig vermisst.