Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Mit dem neuen Jahr kommen neue Projekte und mehr Aufgaben auf uns zu. Das Projektmanagement wird deutlich komplexer. Nachdem wir zum Jahresabschluss unser BĂŒro auf Vordermann gebracht haben, stand also auch die Suche nach einem neuen Tool fĂŒr’s Projektmanagement an.

Die Auswahl ist groß: kostenlose vs. kostenpflichtige Tools, Desktop-Anwendungen oder Onlinevarianten. Wir haben uns fĂŒr freedcamp entschieden, durch das uns interne Koordination leichter fĂ€llt.

Freedcamp ist fĂŒr die Planung und DurchfĂŒhrung von kollaborativen Projekten konzipiert. Es kann also nicht nur ein Nutzer darauf zugreifen, sondern alle können zur gleichen Zeit online sein. Das Anlegen von Projekten & ToDos lĂ€sst sich ebenso schnell realisieren, wie die Verwaltung der Berechtigungen, Deadlines und ZustĂ€ndigkeiten. Features wie Meilensteile oder Diskussionen sind dem Arbeiten im Team natĂŒrlich ebenfalls zutrĂ€glich. Gut gefĂ€llt uns, dass theoretisch jeder Ordner auch fĂŒr den jeweiligen Kunden freigeschaltet werden kann. Durch das zentrale Verwalten muss nicht mehr alles via E‑Mail abgewickelt werden.

Unser erstes Fazit: Wir arbeiten zwar nicht lange mit freedcamp und befinden uns noch in der Testphase, sind jedoch bislang sehr zufrieden. Denn fĂŒr ein kostenloses Tool sind die Features schon recht umfangreich. Weitere Tipps nehmen wir aber sehr gerne entgegen. Welche Tools zum Projektmanagement könnt ihr uns empfehlen?