Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Die Woche ist rum – Zeit fĂŒr das Karnevalswochenende! Doch bevor wir in die KostĂŒme schlĂŒpfen, gibt es fĂŒr euch noch eine frische #LinkListe. Die Themen sind unter anderem das umstrittene WhatsApp-Update und eine Antwort auf die Frage, was Influencer Marketing eigentlich kostet.

1. Das WhatsApp-Update

Es wird bereits heiß diskutiert: das neuste Update vom Messenger-Dienst WhatsApp. Die neuste Version erinnert nun stark an Snapchat. User können Status-Meldungen in Form von Bildern oder Videos posten, die nach 24 Stunden wieder verschwinden. Bisher haben die Nutzer mit gemischten GefĂŒhlen reagiert.

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2. Die Zukunft Facebooks

Vergangene Woche hat Mark Zuckerberg in einem Artikel dargelegt, an welcher Position er Facebook in der Welt sieht. Der Blog-Beitrag von Martin Giesler hat die Aussagen zusammengefasst und interpretiert. Seine Meinung: „Es geht Mark Zuckerberg um nichts geringeres als Facebooks eigenes Überleben!”

3. Spectacles gehen online

In der #LinkListe KW39 haben wir das erste Mal ĂŒber die Spectacles von Snapchat berichtet. Seit dieser Woche lĂ€sst sich die Kamera-Brille nun online kaufen, vorerst allerdings nur in den USA. Mit einem Snapchat QR-Code können User das 130$ teure Accessoire via Filter vorab schon anprobieren.

4. Kosten fĂŒr Influencer Marketing

Was kostet eigentlich der Instagram-Post eines Influencers? Wie viel sollte man als Unternehmen dafĂŒr kalkulieren? Fragen, die wir aus dem AgenturgeschĂ€ft kennen und nicht einfach auf die Schnelle beantworten können. Um Klarheit zu schaffen, hat Influence​.co eine Studie durchgefĂŒhrt. Das Ergebnis? Den einen Preis gibt es nicht. So kommt es nicht allein auf die Interaktionsrate an, sondern auch auf die Branche, in der man sich bewegt.

5. Chat Bots im Social Web

Wir legen noch einen nach, denn weiter geht’s mit einer anderen Studie. Chat Bots, textbasierte Dialogsysteme, erobern gerade das Social Web. Auch unser Gesellschafter Stephan hat bereits die ersten Versuche gestartet und ist begeistert von den Möglichkeiten.

Doch was denken bspw. Millennials von den hilfreichen Bots? Prinzipiell reagieren sie sehr positiv auf Chat Bots und können sich fĂŒr die Innovation begeistern. Allerdings geben sie auch an, dass an der Genauigkeit der Antworten noch zu arbeiten ist. Ein Bot ist eben d/noch kein Mensch-Ersatz.

Und jetzt wĂŒnschen wir allen Jecken da draußen ein fröhliches Wochenende! Wir sehen uns dann nĂ€chsten Freitag.