Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Dass sich der Einsatz von Social Media auch im Kultur- & Eventmarketing lohnt, zeigt das Beispiel des Deutschen Currywurst Museums in Berlin. Im Sommer 2009 startete das Team mit einem eigenen Twitter-Kanal, um neue Wege bei der eigenen Vermarktung zu beschreiten. Hier zwitschert seitdem QWoo (sprich: Kuwu), das offizielle Maskottchen des Museums.

Im Laufe der Zeit kamen sowohl eine Facebook-Seite, als auch ein Flickr-Account hinzu, die die Currywurst-Community mit Infos & Fotos versorgen, oder ab und an auch mal eine besondere Aktion promoten. Mit Erfolg: 2011 war das Deutsche Currywurst Museum das aktivste twitternde Museum Deutschlands. Mittlerweile sind auch EintrĂ€ge bei Qype und Foursquare vorhanden, so dass man ins Museum sogar einchecken und es bewerten kann.

Insgesamt finden wir den Auftritt und die AktivitĂ€ten des Currywurst Museums mehr als vorbildlich und hoffen, dass auch anderen Museen und Austellungen das breite Social Media Angebot fĂŒr sich entdecken und nutzen. Ein Interview mit den Verantwortlichen gibt es ĂŒbrigens hier im Kulturmarketingblog.