Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


Heute wollen wir euch weitere nĂŒtzliche Tools, Dienste und Inspirationsquellen fĂŒr (Web-)Designer vorstellen, denn die Liste ist lang. NatĂŒrlich sind alle von unserem Art Director Stephan fachmĂ€nnisch geprĂŒft und fĂŒr gut befunden. Los geht’s!

brick

Brick

Brick bietet eine Handvoll Schriften zum Einbinden in Webseiten als Webfont an. Hier geht es aber nicht um die schiere Masse, sondern um die Rendering-QualitĂ€t. Wenn man sich das Ergebnis unter verschiedenen Browsern anschaut, dann wird das Versprechen der Macher gehalten, die QualitĂ€t ein paar Stufen nach oben geschraubt zu haben.

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mural.ly

Mural​.ly

AnsĂ€tze um das analoge Whiteboard ins Digitale zu ĂŒberfĂŒhren, gibt es mittlerweile aus allen Dekaden der Computergeschichte. Allerdings nimmt der Trend neuerdings wegen teilweise weit verstreuter Projektteilnehmer wieder Fahrt auf. Mural​.ly scheint mir hier einer der aussichtsreicheren Kandidaten fĂŒr ein intuitiv bedienbares digitales Brett zu sein. Klar, man kann auch andere Tools dafĂŒr zweckentfremden, aber die visuelle Aufbereitung und der Workflow ist hier wirklich gelungen.

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tridiv

TRIDIV

Gute 3D-Figuren und Objekte in CSS einfach gestalten? Geht nicht? Doch, mit TRIDIV.

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typefinder

Type Finder

Manchmal sieht man den Wald ja vor lauter BĂ€umen nicht und dann neigt man als Designer dazu, die immer selben drei Schriften* zu verwenden. Abhilfe schafft der Type Finder: Entweder gleich alle Fonts anschauen oder 5 kleine Fragen zum Einsatzzweck beantworten und VorschlĂ€ge machen lassen. Manchmal schon ĂŒberraschend, woran man vorher noch nicht gedacht hat.

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*Außer natĂŒrlich Helvetica, die geht immer!

graphicspioneers.com

Graphics Pioneers

Der englische Webseitenname und die .com-Domain deuten etwas in die falsche Richtung, denn auf graphicspioneers​.com von Emilio Gil finden sich ausschließlich EintrĂ€ge und Arbeiten von spanischen Designern von den Vierzigern bis zu den Siebzigern. Die Webseite ist grob nach Themenbereichen und Designern organisiert. Man kann sich aber auch durch eine bebilderte Timeline wĂŒhlen. Es gibt dazu ĂŒbrigens auch ein gedrucktes Buch und ein paar Ausstellungen sind auch gelistet.

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thedesignblog

The Design Blog

Das englischsprachige Design Blog stellt regelmĂ€ĂŸig gelungene Arbeiten aus allen Bereichen vor und ist eine wirklich gut gepflegte Inspirationsquelle. Da es sich um ein tumblr handelt, kann man sich schnell und einfach mit frischen EintrĂ€gen versorgen lassen. ZusĂ€tzlich gibt es auch noch Facebook‑, Twitter- und Pinterest-Accounts zum Folgen.

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fontsinuse

Fonts In Use

Eine Webseite voller Beispiele, wo und wie verschiedene Fonts eingesetzt werden. Sehr schön, um ein GefĂŒhl fĂŒr Rhythmus und Gestaltungsmöglichkeiten zu bekommen – oder einfach nur, um sich ein wenig wie im Museum umzuschauen.

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pinterest

Pinterest

Wo wir gerade dabei sind – pinterest​.com aufrufen, Account einrichten, Boards anlegen, Leute zum Folgen finden und loslegen. Dann noch die Bookmarklets fĂŒr den Browser der Wahl einrichten und selbst FundstĂŒcke „pinnen“.

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