Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worĂŒber wir geschrieben haben durchaus veraltet sein! đŸ˜‰ 


HĂ€ufig werden wir von Betreibern kleiner & mittelstĂ€ndischer Unternehmen gefragt, inwiefern Facebook-Marketing denn fĂŒr sie in Frage kĂ€me und ob eine solche Strategie denn ĂŒberhaupt sinnvoll sei. Unsere Antwort lautet: Ja! Ja! Und nochmals: Ja!

Ein schönes Beispiel ist die Frau Schröder fashion design Fanpage. Frau Schröder recycelt alte Klamotten und GegenstĂ€nde und zaubert aus diesen schöne neue Kleider, Blusen, Taschen, Schmuck und mehr. Auch gĂ€nzlich SelbstgenĂ€htes, -gestricktes und ‑gehĂ€keltes gehören zu ihrem Portfolio.

Um ihre Kreationen an den Mann/die Frau zu bringen, hat sie auf ihrer Fanpage den Reiter DaWanda angelegt, der eine in KĂŒrze erscheinende Shop-App verspricht. Zum Homepage des Online-Shops gelangt man aber ĂŒber einen Link trotzdem schon.

Ihre NĂ€hkurse – die in einigen PinnwandeintrĂ€gen erwĂ€hnt werden – sind leider in keinem Reiter eingebunden, lediglich ihre Website bietet hierzu mehr Informationen. An dieser Stelle ließe sich der Reiter Veranstaltungen gut nutzen.

Viele ansprechende Fotos zeigen ihre Produkte und zufriedene Kunden. Frau Schröder selbst wirkt dank regelmĂ€ĂŸiger Postings wie eine sehr symphatische Unternehmerin. Ihre Fanpage lĂ€dt dazu ein, im Online-Shop oder auf ihrer Seite zu stöbern und sich umzusehen.

Das Beispiel zeigt, dass Facebook-Marketing immer eine gute Strategie ist – unabhĂ€ngig von GrĂ¶ĂŸe und Branche des Unternehmens. Eine gut gepflegte Fanpage bedeutet zwar etwas Zeitaufwand, befördert aber das Image und den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens ungemein. Frau Schröder gefĂ€llt uns!