Dieser Artikel ist schon ĂŒber 2 Jahre alt. Unter UmstĂ€nden kann das, worÂ­ĂŒber wir geschrie­ben haben durch­aus ver­al­tet sein! đŸ˜‰ 


„Was soll ich denn da ĂŒber­haupt schrei­ben?” – Welcher Berater hat die­se Frage noch nicht gehört? Zurecht, denn guter Content ist einer der wich­tigs­ten Bausteine fĂŒr Markenbildung und Reputationsmanagement im Social Web. Dabei gibt es eini­ge Grundregeln zu beachten.

ZunĂ€chst soll­te man sich darÂ­ĂŒber im Klaren sein, wer ĂŒber­haupt ange­spro­chen wer­den soll. Die Definition der Zielgruppe legt im nĂ€chs­ten Schritt auch die Themen fest – was könn­te mei­ne User inter­es­sie­ren, was bie­tet ihnen einen Mehrwert? Wichtig, gera­de aus Marketer-Perspektive, natĂŒr­lich auch: Wie brin­ge ich Inhalte unter, die ich an mei­ne Zielgruppe wei­ter­ge­ben möch­te? In einem Artikel auf GrĂŒnderszene wur­den eini­ge nĂŒtz­li­che Tipps in Form von DOs & DON’Ts zusam­men­ge­fasst, um gutes Content-Marketing, gera­de fĂŒr den B2B-Bereich, zu betreiben.

Fazit: Guter Content ist wich­tig – die Vermittlung aber min­des­tens genau­so sehr!