Die ISS macht sich zu neuen Sphären auf, in ihr ein großer Mann mit schwarzem Sakko. Mit seinen blauen Augen blickt er konzentriert in das weite Weltall hinaus. Die Erde wird zu einer kleinen Kugel, seine Gedanken schweifen ab: Was könnte er leckeres kochen, wenn er wieder zu Hause ist? Welche Songs muss er noch unbedingt in seine Playlist einfügen? Und was gibt es eigentlich neues von der Technikwelt zu entdecken? “Stephan, Schluss mit der Träumerei! Es ist Zeit, auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren”, rufen wir ihm zu. REVEAL REBELKO Zeit!

Und das sind die Tatsachen: Stephan Kochs ist gemeinsam mit seiner Frau Rebecca der Chef von REBELKO und Profi im Designen. Beruflich überzeugt er mit Kreativität und Durchblick. Und wie schaut es außerhalb der Bürowände aus? Wir fragen ihn jetzt. 😉

"Ich liebe Neues. Deswegen ist mein Beruf ideal für mich!"

Born, raised and educated

Springen wir mal in der Zeit zurück und forschen nach, wo Stephan ursprünglich herkommt: aus dem naheliegenden Merkstein. Dort ist er aufgewachsen, zur Schule gegangen und hat bis 2007 da gelebt. Anschließend ist er der Liebe wegen – Rebecca sei Dank – nach Aachen gezogen.

“In Merkstein kann Jugendlichen schon mal langweilig werden”, gesteht Stephan mit einem Augenzwinkern. Aber kein Problem, für solche Fälle gab es die Rockfabrik: ein Schauplatz für Bands, Konzerte und junge Leute. Dort kam er das erste Mal mit live Musik in Kontakt. Und diese beeindruckte ihn schwer. Einige Zeit, nachdem er die Schule beendet hatte, entstand gemeinsam mit seinem Bruder eine Idee: Sie gründeten eine eigene Band. 15 Jahre lang machte Stephan am Schlagzeug ordentlich Radau und lebte auch da seine Kreativität im Konzipieren und Gestalten von Videos, Plattencovern, Postern, Webseiten und Flyern aus. Cool!

"Ich liebe Neues. Deswegen ist mein Beruf ideal für mich!"

Born, raised and educated

Springen wir mal in der Zeit zurück und forschen nach, wo Stephan ursprünglich herkommt: aus dem naheliegenden Merkstein. Dort ist er aufgewachsen, zur Schule gegangen und hat bis 2007 da gelebt. Anschließend ist er der Liebe wegen – Rebecca sei Dank – nach Aachen gezogen.

“In Merkstein kann Jugendlichen schon mal langweilig werden”, gesteht Stephan mit einem Augenzwinkern. Aber kein Problem, für solche Fälle gab es die Rockfabrik: ein Schauplatz für Bands, Konzerte und junge Leute. Dort kam er das erste Mal mit live Musik in Kontakt. Und diese beeindruckte ihn schwer. Einige Zeit, nachdem er die Schule beendet hatte, entstand gemeinsam mit seinem Bruder eine Idee: Sie gründeten eine eigene Band. 15 Jahre lang machte Stephan am Schlagzeug ordentlich Radau und lebte auch da seine Kreativität im Konzipieren und Gestalten von Videos, Plattencovern, Postern, Webseiten und Flyern aus. Cool!

Love your job

Der digital-vernarrte Creative Director hat er mit Design schon ewig etwas am Hut. Wahrscheinlich ist das auch einer der Gründe, warum er seine Arbeit so liebt und leidenschaftlich bei der Sache ist. “Ich würde keinen Job machen wollen, über den ich abends nicht mehr nachdenken muss”, verrät er uns. Und nicht nur das begeistert ihn an dem Agentur-Leben: “Ich liebe Neues. Deswegen ist mein Beruf ideal für mich!” Auch über die gemeinsame Arbeit mit seiner Ehefrau ist er glücklich: “Wenn man privat so verbunden ist, dann sind die Differenzen in geschäftlichen Entscheidungen nicht so groß”, erklärt er.

Er liebt Neues – bedeutet das, dass er auch mal Lust hätte, auf eine neue Umgebung? Nein! “Ich habe Fernweh noch nie verstanden. Auf der anderen Seite der Welt sind deine Probleme doch immer noch da”, findet er.

Ein Löffelchen Entspannung

Im Arbeitsalltag ist der REBELKO Chef auf Kreativität angewiesen. Doch wie kommt er denn eigentlich auf all die Ideen? “Ich liebe monotone Beschäftigungen, wie kochen zum Beispiel. Das unterstützt mich beim Nachdenken”, verrät er. Schnippeln, braten, brutzeln – garantierte Entspannung für Stephan. Wenn der Herd mal aus bleibt, trifft er sich mit Freunden, trinkt einen Gin-Tonic und quatscht über belanglose Dinge. Dabei funktioniert das Abschalten auch wunderbar.

Über belanglose Dinge quatschen? Egal über was, hauptsache quatschen! Eine typische Angewohnheit von Stephan ist nämlich reden – und zwar ganz schön viel: “Früher war ich ein echt stiller Mensch. Aber irgendwann habe ich mir gedacht ‘Ach komm, scheiß drauf'”, lacht er. Und das ist auch gut so, finden wir! Denn seine Storys sind meistens für viele Lacher verantwortlich.

"Am liebsten schaue ich mir Verrücktheiten und dummen Quatsch an."

Normal ist doch langweilig!

Nach etwas zum Lachen sucht er auch gerne auf Social Media: “Am liebsten schaue ich mir Verrücktheiten und dummen Quatsch an”, grinst er. Kein Wunder, dass er da schon mal auf crazy Ideen kommt. Hätte er unbegrenztes Budget, würde sich der Science-Fiction-Liebhaber für eine Woche auf die ISS schießen lassen, verrät er uns. Denn dafür interessiert er sich brennend: “Das alles mal nicht nur Second Hand, sondern wirklich selber von oben sehen zu dürfen, wäre der Wahnsinn!”

Und wenn wir schon mal bei abgefahrenen Wünschen angelangt sind, ist hier auch die richtige Stelle, um zu erwähnen, welche Superkraft Stephan gerne hätte: “Zeitreisen. Ich würde mir dann alles mal aus nächster Nähe anschauen und gucken, wie es wirklich abgelaufen ist. Das fände ich total spannend!”

Das sind ja mal coole Ideen! Aber wir haben dich trotzdem lieber in der Gegenwart in unserem REBELKO-Team, Stephan.

"Am liebsten schaue ich mir Verrücktheiten und dummen Quatsch an."

Normal ist doch langweilig!

Nach etwas zum Lachen sucht er auch gerne auf Social Media: “Am liebsten schaue ich mir Verrücktheiten und dummen Quatsch an”, grinst er. Kein Wunder, dass er da schon mal auf crazy Ideen kommt. Hätte er unbegrenztes Budget, würde sich der Science-Fiction-Liebhaber für eine Woche auf die ISS schießen lassen, verrät er uns. Denn dafür interessiert er sich brennend: “Das alles mal nicht nur Second Hand, sondern wirklich selber von oben sehen zu dürfen, wäre der Wahnsinn!”

Und wenn wir schon mal bei abgefahrenen Wünschen angelangt sind, ist hier auch die richtige Stelle, um zu erwähnen, welche Superkraft Stephan gerne hätte: “Zeitreisen. Ich würde mir dann alles mal aus nächster Nähe anschauen und gucken, wie es wirklich abgelaufen ist. Das fände ich total spannend!”

Das sind ja mal coole Ideen! Aber wir haben dich trotzdem lieber in der Gegenwart in unserem REBELKO-Team, Stephan.