Eine schwarz gekleidete Frau betritt den Raum, fröhlich und neugierig. Sie trägt einen Bleistiftrock und roten Lippenstift, ihr Pony fällt wie gewohnt zur rechten Seite. “Hey Rebecca”, sagen wir. “Heute würden wir dich gerne für unsere neue Reihe REVEAL REBELKO interviewen.” Sie lacht, blickt uns vorfreudig an und setzt sich zu uns. Das wird spannend!

Was es damit auf sich hat? Unsere Geschäftsführerin von REBELKO ist bekannt für ihre Professionalität. Dass sie beruflich den Dreh raus hat, wissen wir. Aber das reicht uns nicht! Wir wollen wissen, wie sie privat tickt. Deshalb fragen wir Rebecca jetzt aus – um sie von einer ganz persönlichen Seite kennenzulernen. REVEAL REBECCA! 😉

"Ich mag, dass man immer dieselben Leute trifft."

Ciao, Aachen!

Fangen wir mal ganz am Anfang an – und zwar beim Namen. Der Nachname “Kochs” kommt natürlich von ihrem Mann Stephan. Belvederesi ist ein italienischer Name. Rebecca ist nämlich Halb-Italienerin. Aus einigen Urlauben und den Besuchen einer Sprachschule haben sich ihre Italienisch-Kenntnisse entwickelt. Allerdings dauert es immer eine Weile, bis sie wieder im Flow der Sprache ist. So oft braucht man Italienisch dann doch nicht in Aachen.

Ursprünglich kommt die Halb-Italienerin aus Stolberg. Den größten Teil ihres Lebens verbrachte sie aber in Aachen – und das soll auch so bleiben. Denn hier sind ihre Freunde, Bekannte und Lieblingsorte. Großstadtcharme meets übersichtliche Idylle! “Ich mag, dass man immer dieselben Leute trifft. Hier in dem Viertel, in dem ich arbeite und lebe, kenne ich die Menschen und die Kneipen. Es gibt den Gemüsehändler meines Vertrauens. Heute Morgen hat er mir sogar aus seinem Auto zu gehupt und gewinkt”, berichtet sie lachend. Ihre Lieblingskneipe? Das Kiez Kini: “Das verströmt ein Hamburger Hafen Flair.”

REBELKO_AGENTUR_REVEAL_REBECCA_PORTRAIT-uai-258x172 REVEAL REBELKO mit Rebecca: Kiez, Klamotten und Kisses

"Ich mag, dass man immer dieselben Leute trifft."

Ciao, Aachen!

Fangen wir mal ganz am Anfang an – und zwar beim Namen. Der Nachname “Kochs” kommt natürlich von ihrem Mann Stephan. Belvederesi ist ein italienischer Name. Rebecca ist nämlich Halb-Italienerin. Aus einigen Urlauben und den Besuchen einer Sprachschule haben sich ihre Italienisch-Kenntnisse entwickelt. Allerdings dauert es immer eine Weile, bis sie wieder im Flow der Sprache ist. So oft braucht man Italienisch dann doch nicht in Aachen.

Ursprünglich kommt die Halb-Italienerin aus Stolberg. Den größten Teil ihres Lebens verbrachte sie aber in Aachen – und das soll auch so bleiben. Denn hier sind ihre Freunde, Bekannte und Lieblingsorte. Großstadtcharme meets übersichtliche Idylle! “Ich mag, dass man immer dieselben Leute trifft. Hier in dem Viertel, in dem ich arbeite und lebe, kenne ich die Menschen und die Kneipen. Es gibt den Gemüsehändler meines Vertrauens. Heute Morgen hat er mir sogar aus seinem Auto zu gehupt und gewinkt”, berichtet sie lachend. Ihre Lieblingskneipe? Das Kiez Kini: “Das verströmt ein Hamburger Hafen Flair.”

Okay, jetzt wissen wir schon mal, wo Rebecca gerne ist. Aber gibt es auch einen Ort, an dem man sie niemals antreffen würde? Ja, den gibt es: ein Flugzeug, das länger als zehn Stunden fliegt! Auf Langstreckenflüge hat sie einfach keine Lust. Das hängt auch damit zusammen, dass sie nicht der Typ ist, den das große Fernweh packt: “Ich habe nicht das Bedürfnis, in ein total abgelegenes Land zu fahren.” Das einzige fernere Ziel, welches sie reizt, ist die Ostküste der USA. Dieser Wunsch ist auch von einer ihrer Lieblingsserien inspiriert: Gilmore Girls.

Teamwork – im wahrsten Sinne des Wortes

Rebecca arbeitet und lebt nicht nur im gleichen Viertel, sondern auch gemeinsam mit ihrem Mann Stephan. “Das war anfangs gar nicht so geplant”, verrät sie uns. Denn als die beiden geheiratet haben, waren sie beruflich in völlig getrennten Welten. Aber schon damals haben sie schnell gemerkt, dass beide mit großer Leidenschaft an ihre Jobs rangehen. Da ist es natürlich praktisch, dass sie heute in einem Beruf arbeiten, in dem die zwei Experten sind und sich austauschen können. “Im Endeffekt glaube ich, dass unser gemeinsamer Job gegenseitiges Verständnis erzeugt”, erklärt sie zufrieden.

Dass dieser Job aber auch oft ganz schön stressig sein kann, weiß Rebecca nur zu gut. Zum Glück hat sie für sich Wege gefunden, wie sie abschalten kann: Sie hört sehr gerne Musik und schwingt auch mal das Tanzbein. Das entspannt! An manchen Tagen hilft ihr außerdem Ruhe, um runterzukommen. Die Gedanken schweifen lassen, Serien gucken und einfach mal für sich sein. Wenn ihr das dann doch zu einsam ist, geht sie vor die Haustür und trifft sich mit ihren Freunden und Bekannten in ihren Lieblingskneipen. Dort hält sie sich besonders gerne auf und kann den ganzen Arbeitsstress wunderbar vergessen.

"Wenn ich ganz verrückt drauf bin, darf der Lippenstift auch mal lila sein."

Rote Lippen soll man küssen!

Aber egal, ob auf der Arbeit oder privat – wenn man Rebecca trifft, fällt einem eine Sache ganz schnell auf: Sie trägt fast ausschließlich schwarze Klamotten. Ohne ihre schwarze Strumpfhose und einen schwarzen Rock verlässt sie beinahe nie das Haus. Dazu kombiniert sie meistens roten Lippenstift. “Wenn ich ganz verrückt drauf bin, darf der Lippenstift auch mal lila sein”, lacht sie.

Verrückt drauf? Gibt es vielleicht auch einen Superheld, der sie heimlich gerne wäre? “Deadpool! Einfach mal total stark sein und drauf hauen – das fände ich richtig gut! Aber natürlich nicht ohne kleines Superhelden-Team an meiner Seite.”

REBELKO_AGENTUR_REVEAL_REBECCA_WEIN-uai-258x172 REVEAL REBELKO mit Rebecca: Kiez, Klamotten und Kisses

"Wenn ich ganz verrückt drauf bin, darf der Lippenstift auch mal lila sein."

Rote Lippen soll man küssen!

Aber egal, ob auf der Arbeit oder privat – wenn man Rebecca trifft, fällt einem eine Sache ganz schnell auf: Sie trägt fast ausschließlich schwarze Klamotten. Ohne ihre schwarze Strumpfhose und einen schwarzen Rock verlässt sie beinahe nie das Haus. Dazu kombiniert sie meistens roten Lippenstift. “Wenn ich ganz verrückt drauf bin, darf der Lippenstift auch mal lila sein”, lacht sie.

Verrückt drauf? Gibt es vielleicht auch einen Superheld, der sie heimlich gerne wäre? “Deadpool! Einfach mal total stark sein und drauf hauen – das fände ich richtig gut! Aber natürlich nicht ohne kleines Superhelden-Team an meiner Seite.”

Falls ihr neugierig seid, wer sich hinter diesem super Team verbirgt, haben wir gute Neuigkeiten für euch: REVEAL REBELKO geht schon bald in die zweite Runde. Seid gespannt! 😉