Vertrauen ist die Basis jeder Beziehung – auch der zwischen Unternehmen und Konsument:innen. Brand Trust aufzubauen, stellt fĂŒr viele Marken bzw. Unternehmen und Institutionen eine immer grĂ¶ĂŸer werdende Herausforderung dar. Denn je mehr Informationen in der (digitalen) Welt verbreitet werden, desto mehr wĂ€chst auch das Misstrauen gegenĂŒber Absendern. Zugegeben, die Corona-Krise war da nicht unbedingt förderlich und hat das GefĂŒhl von einer regelrechten Informationsflut noch einmal verstĂ€rkt. Umso wichtiger ist es fĂŒr Marken, ihr kommunikatives Profil zu stĂ€rken und in/nach solchen Krisenzeiten vertrauensfördernde Maßnahmen zu entwickeln. Mehr zum Einmaleins einer auf Transparenz und Trust setzenden Strategie, erfahrt ihr hier.

Kommunikationsstrategie in einer postfaktischen Welt 📰

Digitalisierung hier, Fake News da. In einer Ära, in der jeder die Möglichkeit hat, Informationen zu streuen (ob sie denn wahr sind oder nicht), ist es besonders wichtig, eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln, die auf Vertrauen basiert. Denn mithilfe einer zielorientierten, vertrauensvollen Kommunikation können Unternehmen die Macht haben, das Verhalten der Konsument:innen nachhaltig zu beeinflussen und zu nutzen. Wer also ein paar Mindgames spielen möchte, kann mit diesen sieben „Grundregeln“ anfangen und dabei ganz verschiedene Unternehmensbereiche abdecken. Kommunikation geht nĂ€mlich nicht nur die Kommunikator:innen etwas an. 😉 Mehr nach dem Klick.

Studie: Brand Trust & MarkenqualitĂ€t đŸ€

Was macht ein Unternehmen denn nun vertrauenswĂŒrdig? Wann haben Konsument:innen so viel Vertrauen, dass sie eine Marke guten Gewissens weiterempfehlen wĂŒrden? Eine Studie von Reader’s Digest fand heraus, dass vor allem Sinn und Nachhaltigkeit ganz vorne mit dabei sind. Das Wichtigste ist jedoch, dass Unternehmen die Werte, die sie vermeintlich vertreten, auch stringent leben und diesen treu bleiben. Denn sonst denken die Konsument:innen schnell an Greenwashing, was jenseits von GlaubwĂŒrdigkeit auch in Sachen Umsatzerlöse kontraproduktiv wĂ€re.

Corporate Social Responsibility 🌏

Apropos Sinn und Nachhaltigkeit: Verbraucher:innen bauen mehr Vertrauen zu einer Marke auf, wenn sich diese sozial engagiert und nicht nur leere Worte walten lÀsst. Dies zeigt zumindest eine weitere Studie von der BBC.
Außerdem interessant: Sind Konsument:innen erst einmal davon ĂŒberzeugt, dass ein Unternehmen sich wirklich einsetzt und sich tatkrĂ€ftig fĂŒr gesellschaftlich relevante Bereiche stark macht, verĂ€ndert sich auch das Kaufverhalten der Zielgruppe. So wird mehr Geld fĂŒr die Produkte in die Hand genommen, die Markentreue nimmt zu und der (emotionale) Markenwert vermag zu steigen. Worauf es jedoch ankommt, ist – wie so oft – ĂŒber das Engagement aufzuklĂ€ren und es gezielt in die eigene Kommunikation einzubinden. Denn wissen Verbraucher:innen nichts von all den guten Taten eines Unternehmens, können sie dieses Wissen auch nicht in ihre Kaufentscheidung einbeziehen. 

Snapchats neues Scan-Feature 🔍

Wir fragen uns doch alle manchmal, auf was fĂŒr eine Pflanze wir da gerade schauen. Oder wo ich das Kleid herbekomme, das ich auf einem Foto gesehen habe. Das neue Kamera-Feature „Scan“ von Snapchat schafft genau bei diesen Problemen Abhilfe. Ähnlich wie bei Google Lense funktioniert das Update wie eine visuelle Suchmaschine – mit eigener Intelligenz. Denn zusĂ€tzlich werden auch passende MusikvorschlĂ€ge fĂŒr die eigenen Videos gemacht, oder auch Ă€hnliche Suchanfragen verknĂŒpft. Wer auf dem nĂ€chsten Spaziergang also eine bestimmte Hunderasse identifizieren möchte (ja, auch das gibt es), sollte sich vorsichtshalber schon mal das neue Snapchat-Update runterladen.